Angebote zu "Ausgabe" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Sozialistische Denkwelten
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Sozialistische Denkwelten ab 48 € als gebundene Ausgabe: Modell eines literarischen Feldes der SBZ/DDR 1945 bis 1953 Probleme der Dichtung / Studien zur deutschen Literaturgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
OCEANUM 01
16,40 € *
ggf. zzgl. Versand

OCEANUM. Das maritime Magazin informiert Sie von nun an Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussagestarken Fotos. Wir freuen uns, dass wir zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit an unserer ersten Ausgabe gewinnen konnten, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Z B - eine Familiengeschichte. Vater und Sohn auf demselben Fletcher · Brandgefahr auf Ostseefähren? · Der Gezeitenrechner der DDR · Tätowierungen als unvergessliche Erinnerungen · Von Dover zum Leuchtturm South Foreland · Mit der MOSELSTEIN in Shanghai. Erlebnisse im kommunistischen China 1958 · Die Volksmarine im Ausland · Die verhängnisvolle Kollision der ITALIA mit dem Schlepper Fairplay I in Cuxhaven · Der Marinemaler Willy Stöwer und der Segelsport im Kaiserreich · Modell-Gigant BREMEN (IV) im Technik Museum Speyer · Viel mehr als frische Farbe: Die CAP SAN DIEGO im Dock · Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg · Mit dem Schnelldampfer nach New York · Das Diesel-Elektroschiff PATRIA. Eine Technik-Innovation der 1930er-Jahre · Deutschlands letzter Holzewer im Hafenmuseum Hamburg · Das Ende der HANSEATIC · Container-Premiere im Bremer Überseehafen · Warum die U-Boot-Klasse 202 der Bundesmarine so schnell scheiterte · Eine Grundsee warf den Seenotkreuzer ADOLPH BERMPOHL um · NORDSEE - der Schlickbagger von der Jade · Welche Zukunft hat die Stealth-Technik? · Borgward wollte tauchen. Schnell- und U-Boote als Rüstungsprojekte im Zweiten Weltkrieg # Erfolg mit Bootsmotoren erst nach dem Konkurs · Auf Testfahrt mit der neuen Helgoland. Ist das Schaukeln wirklich vorbei?

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
OCEANUM 01
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

OCEANUM. Das maritime Magazin informiert Sie von nun an Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussagestarken Fotos. Wir freuen uns, dass wir zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit an unserer ersten Ausgabe gewinnen konnten, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Z B - eine Familiengeschichte. Vater und Sohn auf demselben Fletcher · Brandgefahr auf Ostseefähren? · Der Gezeitenrechner der DDR · Tätowierungen als unvergessliche Erinnerungen · Von Dover zum Leuchtturm South Foreland · Mit der MOSELSTEIN in Shanghai. Erlebnisse im kommunistischen China 1958 · Die Volksmarine im Ausland · Die verhängnisvolle Kollision der ITALIA mit dem Schlepper Fairplay I in Cuxhaven · Der Marinemaler Willy Stöwer und der Segelsport im Kaiserreich · Modell-Gigant BREMEN (IV) im Technik Museum Speyer · Viel mehr als frische Farbe: Die CAP SAN DIEGO im Dock · Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg · Mit dem Schnelldampfer nach New York · Das Diesel-Elektroschiff PATRIA. Eine Technik-Innovation der 1930er-Jahre · Deutschlands letzter Holzewer im Hafenmuseum Hamburg · Das Ende der HANSEATIC · Container-Premiere im Bremer Überseehafen · Warum die U-Boot-Klasse 202 der Bundesmarine so schnell scheiterte · Eine Grundsee warf den Seenotkreuzer ADOLPH BERMPOHL um · NORDSEE - der Schlickbagger von der Jade · Welche Zukunft hat die Stealth-Technik? · Borgward wollte tauchen. Schnell- und U-Boote als Rüstungsprojekte im Zweiten Weltkrieg # Erfolg mit Bootsmotoren erst nach dem Konkurs · Auf Testfahrt mit der neuen Helgoland. Ist das Schaukeln wirklich vorbei?

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
De Vriendt kehrt heim
27,80 € *
ggf. zzgl. Versand

An einem Spätsommerabend des Jahres 1929 wird der Schriftsteller und Jurist Jizchak Josef de Vriendt in Jerusalem erschossen. Ein Attentat aus dem Hinterhalt in einer spannungsgeladenen politischen Atmosphäre. Kommt der Mörder aus den zionistischen Kreisen, die in dem klugen, auf Ausgleich mit der arabischen Seite bedachten Politiker einen Verräter an der nationalen Sache sehen? Oder aus der Familie des jungen Arabers Saûd, der für de Vriendt mehr als ein Schüler war? Mr. Irmin, Chef des Geheimdienstes bei der britischen Verwaltung von Palästina, ein Freund de Vriendts und eingeweiht in dessen Freigeisterei, will den Mord rächen und den Täter stellen. Seine Fahndungen konfrontieren ihn mit der explosiven Situation im Lande, den rivalisierenden Bevölkerungsgruppen der Araber, Juden und Christen, mit einer überwältigenden Landschaft und einer historischen Tradition von mehr als dreitausend Jahren. Diese Ausgabe des letzten Romans von Arnold Zweig, der vor seiner Emigration aus Deutschland geschrieben und 1932 gedruckt wurde, bietet die vollständige Fassung der Erstausgabe. Im Anhang bündelt der Band wichtige Texte des Autors zu "De Vriendt", u. a. ein später entstandenes Kapitel. Der Kommentar rekonstruiert Entstehung und Wirkung des Romans zwischen 1933 und 1962 sowie, anhand des Briefnachlasses und neuer Quellen, die Eingriffe der DDR-Zensur in die bislang verbreiteten Ausgaben des Romans. Ein politischer Mord ist Drehpunkt dieses ersten historischen Romans über das Land Palästina/Israel: Das Attentat auf den jüdischen Politiker de Vriendt vor einem explosiven politischen Hintergrund, der die Anfänge heutiger Konflikte im Nahen Osten aufzeigt. Das Modell der Hauptgestalt meines Buches war der unglückliche Dichter, unselige Politiker J. I. de Haan, der 1924 in Jerusalem ermordet wurde. Seit jenen Monaten, fast acht Jahre lang, beschäftigte diese Gestalt meine Phantasie, obwohl ich von ihr nur wußte, und zwar bis zum Betreten Palästinas in diesem Frühjahr, was in den Spalten dieser Zeitung über sie zu lesen gewesen. Er war die große Figur des Gegenspielers. Ich wußte, er würde mich in die Tiefe unserer Problematik hineintragen; nur dachte ich nicht, wie tief. Arnold Zweig 1932 in der "Jüdischen Rundschau"

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
De Vriendt kehrt heim
27,00 € *
ggf. zzgl. Versand

An einem Spätsommerabend des Jahres 1929 wird der Schriftsteller und Jurist Jizchak Josef de Vriendt in Jerusalem erschossen. Ein Attentat aus dem Hinterhalt in einer spannungsgeladenen politischen Atmosphäre. Kommt der Mörder aus den zionistischen Kreisen, die in dem klugen, auf Ausgleich mit der arabischen Seite bedachten Politiker einen Verräter an der nationalen Sache sehen? Oder aus der Familie des jungen Arabers Saûd, der für de Vriendt mehr als ein Schüler war? Mr. Irmin, Chef des Geheimdienstes bei der britischen Verwaltung von Palästina, ein Freund de Vriendts und eingeweiht in dessen Freigeisterei, will den Mord rächen und den Täter stellen. Seine Fahndungen konfrontieren ihn mit der explosiven Situation im Lande, den rivalisierenden Bevölkerungsgruppen der Araber, Juden und Christen, mit einer überwältigenden Landschaft und einer historischen Tradition von mehr als dreitausend Jahren. Diese Ausgabe des letzten Romans von Arnold Zweig, der vor seiner Emigration aus Deutschland geschrieben und 1932 gedruckt wurde, bietet die vollständige Fassung der Erstausgabe. Im Anhang bündelt der Band wichtige Texte des Autors zu "De Vriendt", u. a. ein später entstandenes Kapitel. Der Kommentar rekonstruiert Entstehung und Wirkung des Romans zwischen 1933 und 1962 sowie, anhand des Briefnachlasses und neuer Quellen, die Eingriffe der DDR-Zensur in die bislang verbreiteten Ausgaben des Romans. Ein politischer Mord ist Drehpunkt dieses ersten historischen Romans über das Land Palästina/Israel: Das Attentat auf den jüdischen Politiker de Vriendt vor einem explosiven politischen Hintergrund, der die Anfänge heutiger Konflikte im Nahen Osten aufzeigt. Das Modell der Hauptgestalt meines Buches war der unglückliche Dichter, unselige Politiker J. I. de Haan, der 1924 in Jerusalem ermordet wurde. Seit jenen Monaten, fast acht Jahre lang, beschäftigte diese Gestalt meine Phantasie, obwohl ich von ihr nur wußte, und zwar bis zum Betreten Palästinas in diesem Frühjahr, was in den Spalten dieser Zeitung über sie zu lesen gewesen. Er war die große Figur des Gegenspielers. Ich wußte, er würde mich in die Tiefe unserer Problematik hineintragen; nur dachte ich nicht, wie tief. Arnold Zweig 1932 in der "Jüdischen Rundschau"

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
De Vriendt kehrt heim
27,00 € *
ggf. zzgl. Versand

An einem Spätsommerabend des Jahres 1929 wird der Schriftsteller und Jurist Jizchak Josef de Vriendt in Jerusalem erschossen. Ein Attentat aus dem Hinterhalt in einer spannungsgeladenen politischen Atmosphäre. Kommt der Mörder aus den zionistischen Kreisen, die in dem klugen, auf Ausgleich mit der arabischen Seite bedachten Politiker einen Verräter an der nationalen Sache sehen? Oder aus der Familie des jungen Arabers Saûd, der für de Vriendt mehr als ein Schüler war? Mr. Irmin, Chef des Geheimdienstes bei der britischen Verwaltung von Palästina, ein Freund de Vriendts und eingeweiht in dessen Freigeisterei, will den Mord rächen und den Täter stellen. Seine Fahndungen konfrontieren ihn mit der explosiven Situation im Lande, den rivalisierenden Bevölkerungsgruppen der Araber, Juden und Christen, mit einer überwältigenden Landschaft und einer historischen Tradition von mehr als dreitausend Jahren.Diese Ausgabe des letzten Romans von Arnold Zweig, der vor seiner Emigration aus Deutschland geschrieben und 1932 gedruckt wurde, bietet die vollständige Fassung der Erstausgabe. Im Anhang bündelt der Band wichtige Texte des Autors zu "De Vriendt", u. a. ein später entstandenes Kapitel. Der Kommentar rekonstruiert Entstehung und Wirkung des Romans zwischen 1933 und 1962 sowie, anhand des Briefnachlasses und neuer Quellen, die Eingriffe der DDR-Zensur in die bislang verbreiteten Ausgaben des Romans.Ein politischer Mord ist Drehpunkt dieses ersten historischen Romans über das Land Palästina/Israel: Das Attentat auf den jüdischen Politiker de Vriendt vor einem explosiven politischen Hintergrund, der die Anfänge heutiger Konflikte im Nahen Osten aufzeigt.Das Modell der Hauptgestalt meines Buches war der unglückliche Dichter, unselige Politiker J. I. de Haan, der 1924 in Jerusalem ermordet wurde. Seit jenen Monaten, fast acht Jahre lang, beschäftigte diese Gestalt meine Phantasie, obwohl ich von ihr nur wußte, und zwar bis zum Betreten Palästinas in diesem Frühjahr, was in den Spalten dieser Zeitung über sie zu lesen gewesen. Er war die große Figur des Gegenspielers. Ich wußte, er würde mich in die Tiefe unserer Problematik hineintragen, nur dachte ich nicht, wie tief.Arnold Zweig 1932 in der "Jüdischen Rundschau"

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Lerninhalte für Notfallsanitäter
9,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort zur Ausgabe 2018Nachdem die ersten Notfallsanitäterprüfungen auf der Grundlage der sächsischen Lerninhalte durchgeführt und deutschlandweit verschiedene Standardarbeitsanweisungen der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst etabliert wurden, sind Änderungen notwendig geworden.Die Medikamente sind jetzt nach ihrer Wirkstoffbezeichnung geordnet. Einige Wirkstoffgruppen wurden beibehalten: Benzodiaze pine, inhalative Bronchospasmolytika, Histaminantago nisten und Kortikoide.Die allgemeinen Indikationen wurden entfernt und nur noch die Indikationen für Notfallsanitäter aufgeführt. Die Algorithmen "Eintreffen an der Einsatzstelle", "Akutes Koronarsyndrom", "Ischämischer Schlaganfall", "Polytrauma" und "m-STaRT" wurden aktualisiert, "Instabile Bradkardie" und "Instabile Tachykardie" ergänzt. Die Seite "Intubation" wurde durch die Seite "Extraglottische Atemwegshilfen" ersetzt. Nitrendipin, Metoclopramid und kolloidale Infusionslösungen sind nicht mehr enthalten.Die Lerninhalte sollen auf die Tätigkeit in den verschiedenen sächsischen Rettungsdienstbereichen vorbereiten. Deshalb werden Abweichungen von anderen deutschen Standardarbeitsanweisungen bzw. SOPs für den Rettungsdienst möglichst vermieden.Die Veröffentlichung der nächsten Version der Lerninhalte ist für 2020 geplant.PrologNotfallsanitäter in SachsenEs war ein langer und steiniger Weg zu einem ordentlichen Ausbildungsberuf in der außerklinischen Notfallmedizin analog zu anderen Gesundheitsfachberufen in Deutschland. Und es war auch gut, dass man den eingeführten Begriff "Sanitäter" wieder verwendete. Denn Sanitäter wurden als medizinische Hilfskräfte seit Ende des 19. Jahrhunderts sowohl im militärischen, wie im zivilen Bereich zur Erstversorgung und zum Transport von Erkrankten und Verletzten eingesetzt. In aller Regel waren dies keine ausgebildeten medizinischen Fachkräfte und auch nicht Angehörige sogenannter medizinischer Assistenzberufe. Das musste sich Mitte des 20. Jahrhunderts ändern, als es zur Etablierung arztgestützter Rettungssysteme kam. So erkannte der "Bund-Länderausschuss Rettungswesen", dass für das Personal in der außerklinischen Notfallmedizin eine Mindestausbildung geschaffen werden müsse und erließ demzufolge am 20.09.1977 Grundsätze zur Ausbildung mit einem 520-Stundenprogramm.In der DDR blieben die Bemühungen um eine bessere Ausbildung ohne Erfolg und mündeten in die Ablehnung des Berufsbildes "SMH-Schwester/Pfleger", das allerdings ein außerordentlich fortschrittliches Modell war.Unmittelbar vor der deutschen Vereinigung erließ der Bundestag im Jahre 1989 das Rettungsassistentengesetz, welches eine zweijährige Berufsausbildung vorsah. Mit einer großzügigen Übergangsregelung war es allerdings auch den minderqualifizierten Rettungssanitätern möglich, den Berufsabschluss des Rettungsassistenten (RA) durch Anerkennung zu erwerben. Diese Möglichkeit war den Mitarbeitern des ostdeutschen Rettungsdienstes nach der Wende bedauerlicherweise nicht gegeben. Diese Ausbildung entsprach allerdings immer noch nicht den Bildungsgängen an dererGesundheitsfachberufe, so dass schon bald die Forderung nach einer umfänglicheren, nämlich dreijährigen, Berufsausbildung aufkam. Es dauerte allerdings bis zum Jahre 2013, ehe der Bundestag ein Gesetz über den Beruf des Notfallsanitäters beschloss. Zudem Referentenentwurf des Gesetzes hatte sich bereits 2012 der 22. Sächsische Ärztetag mit seinem Beschluss Nr. 14 ebenso wie andere ärztliche Gremien kritisch geäußert.Das dann verabschiedete Gesetz berücksichtigte viele ärztliche Einwände und stellte eine solide Grundlage für eine Ausbildungs- und Prüfungsverordnung dar. Auf Bundesebene entwickelte sich dann unter Führung des Bundesverbandes Ärztlicher Leiter Rettungsdienst e. V. ein sogenannter "Pyramidenprozess", der sich mit den Bildungsinhalten der Ausbildung befasste. An diesem Pyramidenprozess beteiligten sich alle mit dem Berufsbild befassten Gremien. Der 24. Sächsische Ärztetag behandelte 2014 als eines der ersten ärztlichen Gremien überhaupt erneut das Thema und erklärte sich mit seinem Beschluss Nr. 13 ausdrücklich bereit, aktiv mitzuwirken.In logischer Konsequenz befasste sich der Ausschuss Notfall- und Katastrophenmedizin mit dem Thema und arbeitete intensiv mit den Bildungseinrichtungen und den Ministerien zusam men. Nach intensiver Vorbereitung und Gründung einer sächsischen Prüfungserstellungskommission wurden unter Führung der Sächsischen Landesärztekammer am 14.01.2016 die ersten Notfallsanitäter in Dresden geprüft. In Absprache mit den Ministerien und den Bildungseinrichtungen nahm sich der Ausschuss der Sächsischen Landesärztekammer der Lerninhalte an und beauftragte sein Mitglied, Herrn Dr. Kipke, dies in eine Fibel umzusetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
OCEANUM, das maritime Magazin. Bd.1
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Oceanum. Das maritime Magazin informiert Sie von nun an Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussagestarken Fotos. Wir freuen uns, dass wir zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit an unserer ersten Ausgabe gewinnen konnten, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen.Aus dem Inhalt:Z 5 - eine Familiengeschichte. Vater und Sohn auf demselben Fletcher · Brandgefahr auf Ostseefähren? · Der Gezeitenrechner der DDR · Tätowierungen als unvergessliche Erinnerungen · Von Dover zum Leuchtturm South Foreland · Mit der MOSELSTEIN in Shanghai. Erlebnisse im kommunistischen China 1958 · Die Volksmarine im Ausland · Die verhängnisvolle Kollision der ITALIA mit dem Schlepper Fairplay I in Cuxhaven · Der Marinemaler Willy Stöwer und der Segelsport im Kaiserreich · Modell-Gigant BREMEN (IV) im Technik Museum Speyer · Viel mehr als frische Farbe: Die CAP SAN DIEGO im Dock · Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg · Mit dem Schnelldampfer nach New York · Das Diesel-Elektroschiff PATRIA. Eine Technik-Innovation der 1930er-Jahre · Deutschlands letzter Holzewer im Hafenmuseum Hamburg · Das Ende der HANSEATIC · Container-Premiere im Bremer Überseehafen · Warum die U-Boot-Klasse 202 der Bundesmarine so schnell scheiterte · Eine Grundsee warf den Seenotkreuzer ADOLPH BERMPOHL um · NORDSEE - der Schlickbagger von der Jade · Welche Zukunft hat die Stealth-Technik? · Borgward wollte tauchen. Schnell- und U-Boote als Rüstungsprojekte im Zweiten Weltkrieg - Erfolg mit Bootsmotoren erst nach dem Konkurs · Auf Testfahrt mit der neuen Helgoland. Ist das Schaukeln wirklich vorbei?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
OCEANUM, das maritime Magazin
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Oceanum. Das maritime Magazin informiert Sie von nun an Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussagestarken Fotos. Wir freuen uns, dass wir zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit an unserer ersten Ausgabe gewinnen konnten, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Aus dem Inhalt: Z 5 – eine Familiengeschichte. Vater und Sohn auf demselben Fletcher · Brandgefahr auf Ostseefähren? · Der Gezeitenrechner der DDR · Tätowierungen als unvergessliche Erinnerungen · Von Dover zum Leuchtturm South Foreland · Mit der MOSELSTEIN in Shanghai. Erlebnisse im kommunistischen China 1958 · Die Volksmarine im Ausland · Die verhängnisvolle Kollision der ITALIA mit dem Schlepper Fairplay I in Cuxhaven · Der Marinemaler Willy Stöwer und der Segelsport im Kaiserreich · Modell-Gigant BREMEN (IV) im Technik Museum Speyer · Viel mehr als frische Farbe: Die CAP SAN DIEGO im Dock · Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg · Mit dem Schnelldampfer nach New York · Das Diesel-Elektroschiff PATRIA. Eine Technik-Innovation der 1930er-Jahre · Deutschlands letzter Holzewer im Hafenmuseum Hamburg · Das Ende der HANSEATIC · Container-Premiere im Bremer Überseehafen · Warum die U-Boot-Klasse 202 der Bundesmarine so schnell scheiterte · Eine Grundsee warf den Seenotkreuzer ADOLPH BERMPOHL um · NORDSEE – der Schlickbagger von der Jade · Welche Zukunft hat die Stealth-Technik? · Borgward wollte tauchen. Schnell- und U-Boote als Rüstungsprojekte im Zweiten Weltkrieg – Erfolg mit Bootsmotoren erst nach dem Konkurs · Auf Testfahrt mit der neuen Helgoland. Ist das Schaukeln wirklich vorbei?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot