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Heisig malt Schmidt
30,00 € *
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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen. Schmidt hatte die Galerie im Kanzleramt 1976 selbst gegründet. Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als "Staatskünstler" angesehen wurde. Schmidt ließ sich davon nicht beirren, auch wenn der Vorgang im Kanzleramt für erhebliche Unruhe sorgte. Nach längeren, diplomatisch heiklen Vorbereitungen reiste er 1986 zwei Mal nach Leipzig, um dem Maler Modell zu sitzen. Seine Besuche wurden von der Staatssicherheit in der Operation "Mütze" aufwändig überwacht."Heisig malt Schmidt" ist die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Heisig malt Schmidt
30,00 € *
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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen. Schmidt hatte die Galerie im Kanzleramt 1976 selbst gegründet. Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als "Staatskünstler" angesehen wurde. Schmidt ließ sich davon nicht beirren, auch wenn der Vorgang im Kanzleramt für erhebliche Unruhe sorgte. Nach längeren, diplomatisch heiklen Vorbereitungen reiste er 1986 zwei Mal nach Leipzig, um dem Maler Modell zu sitzen. Seine Besuche wurden von der Staatssicherheit in der Operation "Mütze" aufwändig überwacht."Heisig malt Schmidt" ist die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Heisig malt Schmidt
41,90 CHF *
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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen. Schmidt hatte die Galerie im Kanzleramt 1976 selbst gegründet. Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als »Staatskünstler« angesehen wurde. Schmidt liess sich davon nicht beirren, auch wenn der Vorgang im Kanzleramt für erhebliche Unruhe sorgte. Nach längeren, diplomatisch heiklen Vorbereitungen reiste er 1986 zwei Mal nach Leipzig, um dem Maler Modell zu sitzen. Seine Besuche wurden von der Staatssicherheit in der Operation »Mütze« aufwändig überwacht. »Heisig malt Schmidt« ist die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Heisig malt Schmidt
30,90 € *
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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen. Schmidt hatte die Galerie im Kanzleramt 1976 selbst gegründet. Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als »Staatskünstler« angesehen wurde. Schmidt ließ sich davon nicht beirren, auch wenn der Vorgang im Kanzleramt für erhebliche Unruhe sorgte. Nach längeren, diplomatisch heiklen Vorbereitungen reiste er 1986 zwei Mal nach Leipzig, um dem Maler Modell zu sitzen. Seine Besuche wurden von der Staatssicherheit in der Operation »Mütze« aufwändig überwacht. »Heisig malt Schmidt« ist die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Lutz Dammbeck - Kunst & Macht  [4 DVDs]  (+ DVD...
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An der Schnittstelle von Bildender Kunst und Film arbeitet Lutz Dammbeck an einem sich permanent fortschreibenden Gesamtkunstwerk, Archiv und Collage zugleich, dem Herakles Konzept. Aus Archivalien unterschiedlichster Art montiert er eine 'Archäologie der Erinnerung', die alte wie neue Mythen, Rollen- und Leitbilder mit Erkenntnissen der Kybernetik, Systemtheorie, Verhaltensforschung und Soziologie verknüpft. Die vier Dokumentarfilme über den Bildhauer Arno Breker, die Leipziger Malerschule des sozialistischen Realismus, rechts-linken Aktionismus in Österreich und den Una-Bomber werden ergänzt durch umfangreiches Zusatzmaterial auf einer DVD-ROM. Die Filme sind Analyse und Essay, hier erstmals präsentiert im Zusammenhang mit Dammbecks bildkünstlerischen Arbeiten. Die Filme: 'Zeit der Götter' Der Bildhauer Arno Breker: Wann gerät ein Talent in die Abhängigkeit von Macht und einer Ideologie? Laufzeit: 92 Min. (+ 70 Min. Extras) Produktionsjahr 1992, Deutschland Material: Der Schatzsucher (Gerhard Jarschel) 1991, Der Sammler (Peter Ludwig) 1991, Der Schriftsteller (Roger Peyerefitte) 1991, DAs Modell (Gustav Stührk) 1991; 'Dürers Erben' Was verbindet die ehemaligen 'Malerfürsten' Werner Tübke oder Bernhard Heisig mit dem heute unbekannten Maler Heinrich Witz? Ein Film über die Anfänge der 'Leipziger Malerschule' und den Versuch eines neuen Realismus unter sozialistischen Vorzeichen in der DDR bis zum Mauerbau 1961. Laufzeit: 58 Min. (+ 47 Min. Extras) Produktionsjahr: 1995, Deutschland Material: Die Wahrheit des Malers 1995, Erster Leipziger Herbstsaison 1984-2006, Hommage à La Sarraz 1981; 'Das Meisterspiel' 1994 werden in der Wiener Kunstakademie Bilder des österreichischen Malers Arnulf Rainer von Unbekannten schwarz übermalt. Sind die Übermalungen des Übermalers und das Bombenspiel Teil eines Feldzugs gegen die Moderne? Laufzeit: 106 Min. (+ 26 Min. Extras) Produktionsjahr: 1998, Deutschland Material: Gespräch mit Arnulf Rainer 1997 'Das Netz' Kybernetik, Systhemtheorie, Multimediakunst, militärische Forschung und der 'Una-Bomber' Ted Kaczynski. Laufzeit: 121 Min. (+ 37 Min. Extras) Produktionsjahr: 2003, Deutschland Material: Besuch bei Hakim Bey 2004, LSD-Test 1967 Jede DVD enthält neben dem Film umfangreiche Bonusmaterialien, Interviews mit den Künstlern etc. DVD-Rom und Webseite: 'Herakles Konzept' 19812011 Dammbecks Hauptwerk. Im Mittelpunkt steht die Suche nach der 'Leerstelle Herakles'. Dabei verknüpft Dammbeck Elemente von Bildender Kunst und Film in einer wegweisenden Montage aus Bild-, Text- und Körpersprache. Inkl. Handapparat und Archiv: Texte, Fotos, Archimaterial, Videos. Um die DVD-ROM anzuschauen, legen Sie sie bitte in das Laufwerk ihres Computers ein. Technische Anforderungen: PC/Mac: Browser Safari 4.1.3, Firefox 3.6, Internet Explorer 7 (Flash-fähig) oder aktuellere Browserversionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Heisig malt Schmidt
41,90 CHF *
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Wenige Wochen nach Ende seiner Kanzlerschaft wurde Helmut Schmidt 1982 gebeten, einen Maler für sein offizielles Porträt zu benennen. Schmidt hatte die Galerie im Kanzleramt 1976 selbst gegründet. Er entschied sich für Bernhard Heisig, einen der bedeutendsten Maler aus der DDR, der von den Feuilletons der Bundesrepublik jedoch zumeist als »Staatskünstler« angesehen wurde. Schmidt liess sich davon nicht beirren, auch wenn der Vorgang im Kanzleramt für erhebliche Unruhe sorgte. Nach längeren, diplomatisch heiklen Vorbereitungen reiste er 1986 zwei Mal nach Leipzig, um dem Maler Modell zu sitzen. Seine Besuche wurden von der Staatssicherheit in der Operation »Mütze« aufwändig überwacht. »Heisig malt Schmidt« ist die Rekonstruktion einer höchst ungewöhnlichen Geschichte aus dem geteilten Deutschland. Sie erzählt von zwei Männern, deren Lebenswege nicht unterschiedlicher hätten verlaufen können und die sie trotzdem zu Wesensverwandten machten. Zugleich zeigt sie die Kraft der Kunst in politisch schwierigen Zeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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