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LOGOSHIRT Untersetzer mit Trabant 601 Motiv, grau
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Wer kennt ihn nicht, den Kultwagen Trabant 601, welcher von 1964 bis 1990 in den Automobilwerken Zwickau produziert wurde? Immerhin war der Trabant 601 das meistgebaute Modell dieser in der ehemaligen DDR hergestellten Baureihe. Neben dem kultigen Trabant-Schriftzug ist ein Trabant in der Frontansicht mit dem Titel „Kleinwagen mit grosser Zukunft“ auf dem Untersetzer abgebildet. Die Oberfläche des Getränkeuntersetzers ist laminiert, dessen Unterseite besteht aus Kork.

Anbieter: OTTO
Stand: 21.02.2020
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Ich liebe Victor / Jeder träumt von einem Pferd
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-> Ich liebe Victor (DDR 1984):Katrein verbringt die Sommerferien bei ihrer Freundin Ina auf dem Land. Nach den ersten schönen Ferientagen kommt der hübsche Victor ins Dorf, um für einen Künstler Modell zu stehen. Als er beiden Mädchen näher kommt, bringt er die Freundschaft der zwei in Gefahr...-> Jeder träumt von einem Pferd (DDR 1988):Das alte Pferd Maxe ist nicht gerade ein Traumpferd. Die vier Kinder der Familie Kuhlmann retten Maxe dennoch vor dem Pferdeschlächter. Der Traum vom Pferd wird schnell zum Alptraum, Betroffenheit und Lachen liegen dicht beieinander.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Ich liebe Victor / Jeder träumt von einem Pferd...
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Zwei Filme des DDR-Fernsehens von Karola Hattop: Ich liebe Victor (1984) Katrein verbringt die Sommerferien bei ihrer Freundin Ina auf dem Land. Nach den ersten schönen Ferientagen kommt der hübsche Victor ins Dorf, um für einen Künstler Modell zu stehen. Als er beiden Mädchen näher kommt, bringt er die Freundschaft der zwei in Gefahr. Jeder träumt von einem Pferd. Das alte Pferd Maxe ist nicht gerade ein Traumpferd. Die vier Kinder der Familie Kuhlmann retten Maxe dennoch vor dem Pferde...

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Mehr direkte Demokratie!? Aktuelle Fragen des S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 14,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Grundlagenseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die repräsentative Demokratie ist als Staats- und Regierungsform in der Bundesrepublik Deutschland in Art. 20 Abs. 1 und Abs. 2 GG fest verankert.Die Entscheidung für ein solches Modell war im Zuge der Entstehung des heute geltenden Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in Ansehung der Ereignisse in Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unumstritten. Die Vorteile der repräsentativen Demokratie haben sich dann im Folgenden vor allem im ökonomischen und sicherheitspolitischen Vergleich zur Nachbarin DDR und endgültig in deren Scheitern offenbart.Insgesamt hat sich im historischen und internationalen Vergleich gezeigt, dass Demokratie als Staats- und Regierungsform erstrebenswert ist. Auch wenn sie kein Garant für Frieden, Sicherheit und Wohlstand ist, so bietet sie doch eine gute Ausgangslage dafür. So werden idealerweise alle widerstreitenden Interessen der Bürger in einer Demokratie berücksichtigt, was zu einem schonend ausgleichenden Ergebnis führen soll. Dadurch, dass (fast) jeder Bürger eine Stimme hat, fühlen sich aus einem demokratischen Entscheidungs- bzw. Wahlverfahren resultierende Ergebnisse gerecht an.Dennoch könnten in Deutschland Probleme mit der Umsetzung der Demokratie bestehen, auch in Hinblick auf die Legitimität von Entscheidungen. Solche Legitimationsdefizite können in einer repräsentativen Demokratie, in der die Herrschaft zwar vom Volk ausgeht, diese Herrschaft aber in periodischen Wahlen auf Volksvertreter übertragen wird, darin bestehen, dass z.B. die gewählten Vertreter bei wichtigen Entscheidungen nicht so abstimmen, wie es den Wählern versprochen worden ist oder Staatsorgane in einer Legitimationskette angesiedelt sind, in welcher das sich am Ende befindliche Organ am schwächsten durch die Wahl der Bevölkerung legitimiert ist.Von einem Legitimationsdefizit wird vor allem gesprochen, wenn sich die wahlberechtigte Bevölkerung nicht mit Entscheidungen der Staatsorgane identifizieren kann und die Bürger dadurch in den durch die Wahl legitimierten bzw. in den wiederum durch diese legitimierten Personen keine Vertreter ihrer selbst sehen.Legitimation ist der Grundsatz jeder Demokratie. Ist dieser Grundsatz defizitär, so ist die Demokratie in Gefahr. Legitimation kann in einer Demokratie nur vom Souverän, dem Volk (Art. 20 Abs. 2 S. 1 GG), ausgehen, staatliches Handeln muss in einem Zurechnungszusammenhang mit dem Volk stehen. Partizipationsmöglichkeiten des Volkes sind also Voraussetzungen jeder Demokratie.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Familienerziehung im historischen Wandel
81,90 CHF *
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Das Buch untersucht den sozialen Wandel von familialer Erziehung in drei Generationen im Zeitraum vom Kaiserreich bis zur Gegenwart. Die Ergebnisse der empirisch-qualitativen Generationenporträts münden in eine Theorie der Familienerziehung. Grundlegende Annahme ist, dass Familienerziehung im Kontext von drei Generationen ein typisches Muster gegenwärtiger Zeit ist. Favorisiert wird ein Mehrebenenansatz, mit dem vertikal der Zeitraum über drei Generationen und horizontal in jeder Generation drei Generationen fokussiert werden. Untersucht wird, wie sich die Betreuungs- und Erziehungspraxis der Eltern und Grosseltern sowie die Lern- und Bildungsbedingungen der Kinder in familialen Generationsbeziehungen über drei Generationen vor dem Hintergrund der Sozialgeschichte vom Kaiserreich bis zur DDR und nach 1989 verändern und pädagogische Institutionen Einfluss nehmen. Angesetzt wird am Modell des Befehls- und Verhandlungshaushaltes, der um zentrale Inhalte erweitert und präzisiert wird. Diese münden in eine Theorie der Familienerziehung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Schreiben als Selbstthematisierung
75,90 CHF *
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Das vorliegende Buch 'Schreiben als Selbstthematisierung - Eine Analyse der gegenwartsbezogenen Themenwandlung in Christa Wolfs Kindheitsmuster, Kein Ort. Nirgends und Kassandra“ untersucht die Wandlung der Christa Wolf interessierenden geschichtlichen Epochen und historischen Gestalten, deren Beweggründe, Verhaltensweisen und Handlungen in bestimmten Situationen im Spannungsverhältnis ihres Selbstverständnisses als Schriftstellerin und der politischgesellschaftlichen Realität nicht nur der DDR – dort insbesondere in den Jahren vor und nach der Ausbürgerung Biermanns im Jahr 1976 -, sondern auch des durch den Nato-Doppelbeschluss sich zuspitzenden Ost-West-Konflikts an Hand der drei im Titel der Arbeit aufgeführten Werke aus diesem Zeitraum. In ihrer eigenen Kindheit entdeckt Christa Wolf - für sie dient Schreiben hauptsächlich der Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis - anerzogene Muster, die sich verfestigend zu Charaktereigenschaften formen und analog die Einstellungen, Emotionen, Verhaltensweisen aller Menschen prägen. In Kindheitsmuster wendet sie sich dieser Thematik zu und schildert an einer Mutter-Tochter-Beziehung einen durch Erziehung entstehenden, sich zu Hierarchien und Autoritäten hingezogen fühlenden Charakter. Die Komplexität und die über lange Zeiträume sich erstreckende Persönlichkeitsbildung entlarvt das propagandistisch platt verkündete Selbstbild der DDR als vorbildlich antifaschistische Gesellschaft als Gerede und Selbsttäuschung. Nach der Biermannausbürgerung wuchs der Druck der DDR-Führung auf Künstler, konform zu jeder Staatsvorgabe zu wirken und zu handeln. Christa Wolf sieht sich in eine Aussenseiterrolle und in einen Konflikt mit der Gesellschaft gedrängt. In Kein Ort. Nirgends geht sie dem Einfluss einer solchen Situation, eingebettet in die Zeit des Frühkapitalismus und der Romantik, auf Leben und Werk zweier historischer Schriftsteller - Kleist und Günderrode - nach. Die Anfang der 80er Jahre deutlich wahrgenommene atomare Bedrohung der Menschheit und Biosphäre veranlasst Christa Wolf, den Ursprüngen der Gewaltspirale - der Automatik von Gewalt, Gegengewalt und Aufrüstung -, der eher Männer zu erliegen scheinen, nachzugehen; sie findet im mythischen Kassandra-Stoff, angesiedelt am Übergang von eher matriarchalischen zu patriarchalischen Gesellschaftsformen, ein Modell, an dem nichts heroisch oder mythologisch ist, und an dem sie zeigt, wie durch Manipulation der Sprache Emotionen geweckt, Handlungen gesteuert, die Wirklichkeit umgewertet, zurechtgebogen wird, alles im Dienste, Herrschaft und Vorteilnahme zu stabilisieren und durchzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Schreiben als Selbstthematisierung
25,60 € *
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Das vorliegende Buch 'Schreiben als Selbstthematisierung - Eine Analyse der gegenwartsbezogenen Themenwandlung in Christa Wolfs Kindheitsmuster, Kein Ort. Nirgends und Kassandra“ untersucht die Wandlung der Christa Wolf interessierenden geschichtlichen Epochen und historischen Gestalten, deren Beweggründe, Verhaltensweisen und Handlungen in bestimmten Situationen im Spannungsverhältnis ihres Selbstverständnisses als Schriftstellerin und der politischgesellschaftlichen Realität nicht nur der DDR – dort insbesondere in den Jahren vor und nach der Ausbürgerung Biermanns im Jahr 1976 -, sondern auch des durch den Nato-Doppelbeschluß sich zuspitzenden Ost-West-Konflikts an Hand der drei im Titel der Arbeit aufgeführten Werke aus diesem Zeitraum. In ihrer eigenen Kindheit entdeckt Christa Wolf - für sie dient Schreiben hauptsächlich der Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis - anerzogene Muster, die sich verfestigend zu Charaktereigenschaften formen und analog die Einstellungen, Emotionen, Verhaltensweisen aller Menschen prägen. In Kindheitsmuster wendet sie sich dieser Thematik zu und schildert an einer Mutter-Tochter-Beziehung einen durch Erziehung entstehenden, sich zu Hierarchien und Autoritäten hingezogen fühlenden Charakter. Die Komplexität und die über lange Zeiträume sich erstreckende Persönlichkeitsbildung entlarvt das propagandistisch platt verkündete Selbstbild der DDR als vorbildlich antifaschistische Gesellschaft als Gerede und Selbsttäuschung. Nach der Biermannausbürgerung wuchs der Druck der DDR-Führung auf Künstler, konform zu jeder Staatsvorgabe zu wirken und zu handeln. Christa Wolf sieht sich in eine Außenseiterrolle und in einen Konflikt mit der Gesellschaft gedrängt. In Kein Ort. Nirgends geht sie dem Einfluß einer solchen Situation, eingebettet in die Zeit des Frühkapitalismus und der Romantik, auf Leben und Werk zweier historischer Schriftsteller - Kleist und Günderrode - nach. Die Anfang der 80er Jahre deutlich wahrgenommene atomare Bedrohung der Menschheit und Biosphäre veranlaßt Christa Wolf, den Ursprüngen der Gewaltspirale - der Automatik von Gewalt, Gegengewalt und Aufrüstung -, der eher Männer zu erliegen scheinen, nachzugehen; sie findet im mythischen Kassandra-Stoff, angesiedelt am Übergang von eher matriarchalischen zu patriarchalischen Gesellschaftsformen, ein Modell, an dem nichts heroisch oder mythologisch ist, und an dem sie zeigt, wie durch Manipulation der Sprache Emotionen geweckt, Handlungen gesteuert, die Wirklichkeit umgewertet, zurechtgebogen wird, alles im Dienste, Herrschaft und Vorteilnahme zu stabilisieren und durchzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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