Angebote zu "Sozialistische" (7 Treffer)

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Sozialistische Denkwelten
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Sozialistische Denkwelten ab 48 € als gebundene Ausgabe: Modell eines literarischen Feldes der SBZ/DDR 1945 bis 1953 Probleme der Dichtung / Studien zur deutschen Literaturgeschichte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.08.2020
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Sozialistische Denkwelten
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Sozialistische Denkwelten ab 48 EURO Modell eines literarischen Feldes der SBZ/DDR 1945 bis 1953 Probleme der Dichtung / Studien zur deutschen Literaturgeschichte

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.08.2020
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Die Ursachen für den Zusammenbruch der Sowjetun...
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Der ordnungstheoretische Ansatz bietet die wissenschaftlichen Grundlagen für diese dreiteilige Interpretation der Wirtschaftsgeschichte der Sowjetunion und der SBZ/DDR. Die makroökonomische ordnungstheoretische Analyse basiert auf W. Eucken und der mikroökonomische Ansatz auf E. Gutenberg.Im Gefolge der Oktoberrevolution von 1917 unternahmen Lenin und Stalin in der Sowjetunion auf der Basis der Theorien von Marx und Engels ein gigantisch utopisch-holistisches Experiment. Als Modell diente ihnen die deutsche Kriegswirtschaft im Ersten Weltkrieg. Im totalen Krieg (1914-1918, und auch 1939-1945) wurde die Produktionsgüterindustrie auf Kosten der Verbrauchsgüterindustrie ausgebaut. Unter Lenin wurden zudem die Banken, das Eigentum an Grund und Boden sowie die Unternehmen der Großindustrie konfisziert und damit die Grundlagen für Stalins ersten Fünfjahresplan (1928-1932/33) gelegt. Gesteuert wurde die sozialistische Zentralplanwirtschaft politisch, mittels Direktiven.Die bevorzugte Entwicklung der Schwerindustrie (vor allem der Rüstungsindustrie) auf Kosten der Konsumgütererzeugung sollte bis zum Zusammenbruch 1989/91 das Hauptmerkmal aller Fünfjahrespläne in der Sowjetunion bleiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Gründung und Frühphase der DDR
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Auch mehr als 25 Jahre nach der „Wiedervereinigung“ sind historische Darstellungen über die SBZ und die DDR Teil der Geschichtspolitik im bundesdeutschen Parteienspektrum. Die „Aufarbeitung“ der Geschichte der DDR erfolgt immer noch unter denselben Prämissen wie im Kalten Krieg mit zum Teil denselben Personen. Pauschalurteile sind an der Tagesordnung, notwendige Differenzierungen finden sich – vor allem über die SBZ und die Anfangsjahre der DDR – äußerst selten. Der Autor, der selbst in Westdeutschland in der Endphase des Kalten Krieges aufgewachsen ist möchte daher eine möglichst objektive über die Entstehung der DDR und deren frühen Phase vorlegen.In der Forschungsarbeit wird eine grundlegende Skizzierung der Ereignisse vom Ende des 2. Weltkrieges bis zur Gründung der DDR vorgenommen. Darunter fallen die beiden Konferenzen in Jalta und Potsdam und die Zeit bis zur territorialen Gliederung des besetzten Deutschland, die parteipolitischen Gründungen in der SBZ auf antifaschistischer Grundlage (KPD, SPD, CDU, LPDP), die Vereinigung von KPD und SPD zur SED, das Auseinanderbrechen des Alliierten Kontrollrats, die Währungsreform der SBZ, die Blockade Berlin und die Luftbrücke und die Beziehung der SBZ zu den anderen Zonen in der internationalen Politik.Die Konstituierung der DDR im Herbst 1949 und die frühere Entwicklung werden weiterhin analysiert und bewertet. Darunter fallen der Aufbau des neuen Staates auf antifaschistischer Grundlage, die neue Gesellschaftsordnung die Reformen in Wirtschaft und Politik, die Entwicklung der SED zu einer leninistischen Kaderpartei, das Modell der Sowjetunion in Bildung und Kultur, die FDJ als Jugendorganisation der SED, die Beziehung zur neu gegründeten BRD sowie internationale Ereignisse wie die Auswirkungen des Koreakrieges für das sozialistische Lager und dabei speziell der DDR.

Anbieter: Dodax
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Die Französische Revolution als Krisen-Konstruk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Konstanz, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer am 14. Juli - dem Nationalfeiertag - bejubelt sich Frankreich selbst in landesweiten Erinnerungsritualen und manifestiert den 14. Juli 1789 als Anbeginn einer neuen Zeitrechnung, die durch den Niedergang der Adelsgesellschaft geprägt wird und als fulminanten Endpunkt die Errichtung der Republik setzt. Schon das Festlegen der Bastille-Erstürmung als Start der Französischen Revolution stellt eine beliebige Geschichtskonstruktion von Historikern, Medien und Gesellschaft dar. Viele Einzelschritte begleiteten einen langen Prozess, der hinführte zu den heftigen Entwicklungen des Jahres 1789. Schon die Zeitgenossen beschrieben das 18. Jahrhundert als das Zeitalter der Revolutionen1. Das lässt sich unter anderem an eigentlich völlig unverdächtigen Details zeigen. Niccolò Machiavellis Text 'Discorsi sopra la prima decada de Tito Livio' wurde in den Jahren 1571, 1664, 1691 und 1782 jeweils neu ins Französische übersetzt. Das Wort Revolution taucht in der ersten Übersetzung nicht auf, im 17. Jahrhundert ein und zwei Mal und 1782 plötzlich 25 Mal2. Ist es schon schwierig, einen genauen Anfang zu bestimmen, so fällt es nicht leichter, einen zeitlichen Endpunkt zu benennen. François Furet sieht eine Ablösung der Französischen Revolution als Modell-Revolution mit der kommunistischen Umwälzung 1917 in Russland: Alles wird anders im Jahre 1917. Da die sozialistische Revolution nunmehr ein Gesicht hat, hört die Französische Revolution auf, Modell für eine mögliche, wünschenswerte, erhoffte, aber noch inhaltlose Zukunft zu sein. Nun ist sie die Mutter eines wirklichen, datierbaren, verzeichneten Ereignisses, das den Namen trägt.3 Ist damit die Französische Revolution abgeschlossen? 1989 sagte François Furet, dass Frankreich die Revolution mit der Ära von François Mitterand akzeptiert habe und diese somit ein Ende gefunden habe4. Noch komplexer zeigt sich die Materie, wenn man sich auf die Suche nach den Ursachen für dieses die Ordnung in Europa verändernde Ereignis begibt. Eine einfache Lösung bietet ein Schulbuch von 1967 in einer Zusammenfassung: Wir merken uns: Die Bürger Frankreichs waren von den Ideen der Aufklärung erfüllt und verlangten ein politisches Mitspracherecht. Bauern und Bürger lehnten sich gegen die Vorrechte des Adels und der Geistlichkeit auf. Die Einberufung der Ständevertreter zur Behebung der Finanznot führte 1789 zur Revolution.5 Diese Arbeit untersucht, wie ideologisch konträre Geschichtsschreibung konträr mit der Ursachenforschung der Französischen Revolution umgeht - und beschreibt dadurch auch schon wieder Geschichts-Prozesse. Denn die sozialistischen Historiker wurden von der Entwicklung ab dem Jahr 1989, der allgemein friedlichen Revolution in den kommunistischen Staaten, überholt und dadurch - aus heutiger Sicht - in eine Randlage gedrängt. Der DDR-Historiker Walter Markov wurde selbst schon Gegenstand ausführlicher Geschichtsschreibung6. Albert Sobouls Ansatz und der seines sozialistischen Mitstreiters Walter Markov, die Krise in Frankreich aufzuzeigen, die in die Revolution führte, bildet die eine Säule dieser Arbeit. Das Gegenkonzept des Konservativen François Furet die andere. Der dritte Teil dieser Ausarbeitung behandelt die Geschichte der konträren Geschichtsschreibung in diesem speziellen Fall. Es waren bei den beteiligten Historikern nicht allein ideologische Gegensätze, sondern auch persönliche vorhanden. Von 1982 bis 1997 starben diese drei Historiker7 - und mit ihnen eine auch in Zukunft einzigartige Streitkultur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Die Französische Revolution als Krisen-Konstruk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Konstanz, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer am 14. Juli - dem Nationalfeiertag - bejubelt sich Frankreich selbst in landesweiten Erinnerungsritualen und manifestiert den 14. Juli 1789 als Anbeginn einer neuen Zeitrechnung, die durch den Niedergang der Adelsgesellschaft geprägt wird und als fulminanten Endpunkt die Errichtung der Republik setzt. Schon das Festlegen der Bastille-Erstürmung als Start der Französischen Revolution stellt eine beliebige Geschichtskonstruktion von Historikern, Medien und Gesellschaft dar. Viele Einzelschritte begleiteten einen langen Prozess, der hinführte zu den heftigen Entwicklungen des Jahres 1789. Schon die Zeitgenossen beschrieben das 18. Jahrhundert als das Zeitalter der Revolutionen1. Das lässt sich unter anderem an eigentlich völlig unverdächtigen Details zeigen. Niccolò Machiavellis Text 'Discorsi sopra la prima decada de Tito Livio' wurde in den Jahren 1571, 1664, 1691 und 1782 jeweils neu ins Französische übersetzt. Das Wort Revolution taucht in der ersten Übersetzung nicht auf, im 17. Jahrhundert ein und zwei Mal und 1782 plötzlich 25 Mal2. Ist es schon schwierig, einen genauen Anfang zu bestimmen, so fällt es nicht leichter, einen zeitlichen Endpunkt zu benennen. François Furet sieht eine Ablösung der Französischen Revolution als Modell-Revolution mit der kommunistischen Umwälzung 1917 in Russland: Alles wird anders im Jahre 1917. Da die sozialistische Revolution nunmehr ein Gesicht hat, hört die Französische Revolution auf, Modell für eine mögliche, wünschenswerte, erhoffte, aber noch inhaltlose Zukunft zu sein. Nun ist sie die Mutter eines wirklichen, datierbaren, verzeichneten Ereignisses, das den Namen trägt.3 Ist damit die Französische Revolution abgeschlossen? 1989 sagte François Furet, dass Frankreich die Revolution mit der Ära von François Mitterand akzeptiert habe und diese somit ein Ende gefunden habe4. Noch komplexer zeigt sich die Materie, wenn man sich auf die Suche nach den Ursachen für dieses die Ordnung in Europa verändernde Ereignis begibt. Eine einfache Lösung bietet ein Schulbuch von 1967 in einer Zusammenfassung: Wir merken uns: Die Bürger Frankreichs waren von den Ideen der Aufklärung erfüllt und verlangten ein politisches Mitspracherecht. Bauern und Bürger lehnten sich gegen die Vorrechte des Adels und der Geistlichkeit auf. Die Einberufung der Ständevertreter zur Behebung der Finanznot führte 1789 zur Revolution.5 Diese Arbeit untersucht, wie ideologisch konträre Geschichtsschreibung konträr mit der Ursachenforschung der Französischen Revolution umgeht - und beschreibt dadurch auch schon wieder Geschichts-Prozesse. Denn die sozialistischen Historiker wurden von der Entwicklung ab dem Jahr 1989, der allgemein friedlichen Revolution in den kommunistischen Staaten, überholt und dadurch - aus heutiger Sicht - in eine Randlage gedrängt. Der DDR-Historiker Walter Markov wurde selbst schon Gegenstand ausführlicher Geschichtsschreibung6. Albert Sobouls Ansatz und der seines sozialistischen Mitstreiters Walter Markov, die Krise in Frankreich aufzuzeigen, die in die Revolution führte, bildet die eine Säule dieser Arbeit. Das Gegenkonzept des Konservativen François Furet die andere. Der dritte Teil dieser Ausarbeitung behandelt die Geschichte der konträren Geschichtsschreibung in diesem speziellen Fall. Es waren bei den beteiligten Historikern nicht allein ideologische Gegensätze, sondern auch persönliche vorhanden. Von 1982 bis 1997 starben diese drei Historiker7 - und mit ihnen eine auch in Zukunft einzigartige Streitkultur.

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Stand: 04.08.2020
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